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Völkerwanderung im 21. Jahrhundert – Flüchtlinge oder Migrationswaffe?

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von Sociobilly am 2. Oktober 2015

Mit grosser Sorge verfolge ich in den letzten Jahren die politischen Entwicklungen in und um Europa herum sowie die Berichterstattung in den Medien darüber. Die einseitigen, aus Halbwahrheiten bestehenden bis mithin frei erfundenen Nachrichten erzürnen mich immer wieder ebenso wie das bewusste, systematische Auslassen und Verschweigen von relevanten Tatsachen. Was mich aber noch mehr verärgert ist, dass die Massenmedien zugleich einen Gesinnungsterror ausüben und eine sachliche, differenzierte Auseinandersetzung mit den Themen im Keim ersticken. Politisch nicht korrekte Meinungsäusserungen können leicht die Karriere kosten. Sociobilly hält jedoch nichts von aus dem rhetorischen Repertoire von Nazi-Propaganda-Minister Joseph Goebbels stammenden Begriffen wie „Politische Korrektheit“ und wagt eine eigene, umfassende Analyse des Themas „Massen-Migration“.

Kriegsflüchtlinge, Wirtschaftsflüchtlinge und abenteuerlustige Migranten

Auch wenn in den Medien immer nur von „Flüchtlingen“ die Rede ist, die grosse Mehrheit der Migranten sind keine wirklichen Flüchtlinge, zumindest nicht nach der Definition der UNO-Menschenrechtskonvention. Es gibt unter ihnen durchaus auch Menschen auf der Flucht vor dem Krieg in Syrien und dem Terror des IS, doch anzahlmässig stellen sie insgesamt eine Minderheit dar. Es kommen grossmehrheitlich junge Männer zwischen 16 und 30 Jahren, d.h. im zeugungs- und wehrfähigen Alter, vornehmlich aus anderen Ländern wie Afghanistan, Pakistan, Irak, Äthiopien, Sudan, Algerien, Libyen und Tunesien. Bald werden ihnen auch aus dem Gazastreifen vertriebene Palästinenser folgen, die ihrer Lebensgrundlage durch die zionistische Landnahme beraubt wurden. Viele der Ankömmlinge werfen ihren Pass weg und behaupten, aus Syrien zu stammen und auf der Flucht zu sein, um nicht vorschnell abgeschoben zu werden. Bei der erwarteten Aussicht auf Wohlstand lohnt es sich, Syrer zu sein. Auch anderen Teilen der Welt ist ökonomisches Denken offenbar nicht fremd. Untersuchungen des UNHCR haben aufgezeigt, dass der Anteil von Frauen und Kindern insgesamt gerade mal 18% ausmacht. Dies entspricht nicht der demografischen Verteilung in den syrischen Flüchtlingslagern und wie sie bei „normalen“ Flüchtlingsströmen zu erwarten wäre. Sie müsste ausgewogener und der Frauenanteil sogar höher als jener der Männer sein, da viele von letzteren im Kampf gefallen sind. Wenn man jedoch, wie dies gerade in den Massenmedien getan wird, den Flüchtlingsbegriff grosszügig für jeden Immigranten anwendet, sind diese Statistiken natürlich nicht mehr anwendbar.

Allen Migranten gemeinsam ist die Sehnsucht nach einem „besseren Leben“, aber nur eine Minderheit flieht aus Verzweiflung oder vor einer existenziellen Bedrohung. Es kann nicht unsere Aufgabe sein, jedem ein besseres Leben zu ermöglichen, der nur danach ruft. Wirklichen Flüchtlingen in Not zu helfen, ist nach unserem Werteverständnis hingegen eine moralische Verpflichtung. Aber auch sie muss sich an den Grenzen des Möglichen und Machbaren orientieren. Auch ein Land wie Deutschland hat nicht die Möglichkeit, alle Flüchtlinge der Welt aufzunehmen, was Mutti Merkel offenbar noch nicht ganz verstanden hat. Es kann nicht erwartet werden, dass jedem Minderprivilegierten zu mehr Wohlstand verholfen wird, und schon gar nicht gibt es ein Recht auf Wohlstand, schliesslich muss auch bei uns (fast) jeder für seinen Lebensunterhalt arbeiten. Der sozialistische Wohlfahrtsstaat ist schon lange ein Auslaufmodell und hat noch gar nie funktioniert. Doch kann man es den Migranten verübeln, dass sie ein „besseres Leben“ suchen? Wohl kaum. Schliesslich fühlen sie sich von uns dazu gerade ermuntert und von Mutter Theresa Merkel eingeladen, ins Land ihrer vermeintlichen Träume zu pilgern und dafür die Strapazen der langen und risikoreichen Reise in Kauf zu nehmen. Wir dürfen davon ausgehen, dass wir uns in ihrer Situation ähnlich verhalten würden.


Syrischer Flüchtling spricht über seine Gründe für die Migration nach Europa

In den Massenmedien wird zur Zeit nur über die Massenmigration via Türkei, Griechenland, Mazedonien, Serbien, Ungarn, Kroatien, Slowenien und Österreich nach Deutschland berichtet. Seit mehreren Monaten kommen aber schon Menschen von Nordafrika über das Mittelmeer nach Italien und Spanien. Diese gehen in der aktuellen Berichterstattung völlig unter. Die Medien zeigen ein verzerrtes Bild der Wirklichkeit und manipulieren unsere Wahrnehmung mit gezielt ausgewählten, emotionalen Bildern. Geschichten über rührende Einzelschicksale werden zu allgemeingültigen Berichterstattungen hochstilisiert, während Syriens Präsident Baschr al-Assad als alleinige Ursache des ganzen Flüchtlingsübels verurteilt und beschimpft wird, ohne irgendwelche Belege dafür zu liefern. Politische Behauptungen werden zu objektiven Ergebnissen journalistischer Arbeit schön gelogen.

Asyl als Menschenrecht

Im Zuge der Debatten um die Migrationsströme nach Europa taucht immer wieder die Frage auf, ob Asyl ein Menschenrecht sei. Einige Politiker und Menschenrechtler behaupten dies, andere knüpfen ein Asylrecht an bestimmte Bedingungen. Soll Asyl dauerhaft und unbeschränkt oder nur temporär erteilt werden? Die UNO-Menschenrechtskonvention jedenfalls knüpft den Flüchtlingsstatus und Asyl an klare Voraussetzungen. Bundeskanzlerin Angela Merkel hingegen bezeichnet Asyl als „ein Grundrecht, das keine Obergrenze kennt“. Dafür wird sie von den Migranten und solchen, die es noch werden wollen, in den sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter schon fast in religiöser Weise gefeiert und verehrt. Als „Mutter aller Gläubigen“ wird sie schon gehandelt, was für eine aus muslimischer Sicht Ungläubige eine sehr aussergewöhnliche Auszeichnung darstellt. Es heisst, sie hätte alle Syrer nach Deutschland eingeladen, und ihrem Rufen folgen bei Weitem nicht nur Menschen aus zerbombten Gebieten in Syrien, die sich ein besseres Leben wünschen. Fernsehsendungen wie „Menschen auf der Flucht – Deutschland hilft“ und Kampagnen wie „Refugees Welcome!“ tun das ihre dazu, die Attraktivität Deutschlands als Migrationsziel zu steigern.


Flüchtlinge randalieren, bis sie ins gelobte Deutschland durchgelassen werden

Menschenrechte sind ein willkürliches Konzept der humanistischen, westlichen Gesellschaft der Neuzeit. Jedes Recht ist nur soviel wert, wie es bei Nichtgewährung auch eingeklagt werden kann, was bei Menschenrechten nicht in jedem Fall gegeben ist. Deshalb sprechen einige Zeitgenossen davon, dass es gar keine Menschenrechte gibt sondern nur Privilegien, deren Gewährung an bestimmte Voraussetzungen geknüpft ist. In China schüttelt man nur verwundert den Kopf über die westliche Forderung nach Einhaltung von Menschenrechten – nach westlichen Massstäben versteht sich, denn in der asiatischen Kultur kennt man keine Menschenrechte. Dort gilt das Überleben und der Erfolg des Stärkeren als Legitimation für Privilegien. Dort gilt das Subordinationsprinzip in der gesamten Gesellschaftsordnung. Jeder muss sich seine Rechte ebenso wie den Respekt der Gesellschaft verdienen. „Ohne Fleiss kein Preis“ sagt schliesslich auch unser Volksmund.

Wirklich alles nur Flüchtlinge?

Die Bilder von den Migranten in den Medien erscheinen mir sehr nach speziellen Kriterien der politischen Korrektheit selektiert zu sein. Aber auch bereits diese werfen bei etwas kritischer Betrachtung einige Fragen auf. Schaut man sich dann auch noch Live-Übertragungen und andere Aufnahmen auf YouTube an, so löst das bei intelligenten Menschen verschiedentlich Irritationen aus. Warum müssen Migranten ausgerechnet Autobahnen und Zuggleise blockieren? Woher kommen die vielen Ladestationen für ihre Mobiltelefone? Weshalb verweigern Migranten in Ungarn von ihren Helfern Nahrung und Wasser und rufen dabei in gebrochenem Englisch: „Nein, Danke. Wir wollen nach Deutschland!„? Besonders auffällig sind die Plakate mit dem Foto von Mutti Merkel. Ich frage mich, woher bloss diese demonstrierenden „Flüchtlinge“ all die professionell gedruckten CDU-Wahlplakate und andere Plakate im Grossformat haben. Wer sind die Hintermänner, die das organisieren und finanzieren? Diese Plakate passen zu den Bildern von Flüchtlingen wie die berühmte Armbanduhr in der Wagenrennszene zum Ben Hur Film.

Migranten tragen Merkel-Plakate
Migranten lieben Mutti Merkel

Der ehemaliger Schweizer Flüchtlingsdelegierte Peter Arbenz vergleicht die aktuelle Migrationswelle mit den Flüchtlingswellen 1956 aus Ungarn und 1968 aus der ehemaligen Tschechoslowakei und plädiert für eine analoge Hilfsbereitschaft der Schweizer Bevölkerung für die Ankömmlinge. Er verlangt ein humanitäres Kontingent für syrische, irakische und afghanische Flüchtlinge, damit diese rasch Sicherheit erhalten, ohne ein Asylverfahren durchlaufen zu müssen. So soll die Schweizer Asylpolitik entlastet werden. Damit stösst er ins gleiche Horn wie schon Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel und verkennt dabei, dass die Umstände sowohl 1956 und 1968 als auch im Jugoslawien-Krieg in den 1990er Jahren in keinster Weise mit der heutigen Massenmigration vergleichbar sind.

Flüchtlinge aus Ungarn in Österreich 1956
Flüchtlinge aus Ungarn in Österreich 1956

Damals kamen die Flüchtlinge in verkraftbaren Zahlen und waren für die ihnen gebotene Flüchtlingshilfe alle sehr dankbar. Sie haben weder gegen die Registrierung, noch gegen die Zuteilung in Aufnahmeländer lauthals protestiert oder gar Ansprüche und Forderungen gestellt. Sie haben auch keine Pflastersteine gegen Ordnungshüter geworfen und ihnen „Fuck you!“ zugerufen. Und in den Flüchtlingsheimen haben sie sich nicht in Massenschlägereien geprügelt und haben nicht gegen ihre Helfer randaliert, obschon es auch damals immer mal Anlass zu Streitigkeiten gab. Sie haben auch nicht einen riesigen Müllberg hinterlassen, überall wo sie durchzogen. Ok, das ist auch nach jeder Street Parade in Zürich oder am Oktoberfest in München der Fall, aber wir bezahlen schliesslich auch für die anschliessenden Aufräumarbeiten. Die Flüchtlinge von damals haben vor allem auch keine Flüchtlingsheime aus Protest angezündet und Vergewaltigung von Frauen und Kindern war auch kein Thema.


Migranten weisen in Bicske an der Grenze in Ungarn Wasser und Nahrung zurück, weil sie weiter nach Deutschland wollen

Echte Flüchtlinge, die ihr Hab und Gut, ihren Job, ihr ganzes soziales Netzwerk und alles, was ihnen lieb ist, zurücklassen mussten, um am Leben zu bleiben, wünschen sich nichts sehnlicher, als so bald als möglich wieder heimkehren zu können. Deshalb flüchten sie auch nur soweit von ihrem Zuhause weg, bis sie in Sicherheit sind. Sobald ein Flüchtling in einem sicheren Land angekommen ist, ist seine Flucht zu Ende. Wenn er weiter zieht, um in das Land seiner Träume zu gelangen, ist er nicht mehr Flüchtling sondern Abenteurer. Folglich muss die Mehrheit der ankommenden Migranten genau genommen als Abenteurer bezeichnet werden.


︎Massenschlägerei in Suhler Flüchtlingsheim


Massenschlägerei im Asylantenheim wegen Ramadan

An den Zuständen in den Flüchtlingsheimen sind nicht nur allein die Einwanderer schuld. Es ist auch unendlich naiv von den zuständigen Organisationen, die nationalen, ethnischen, religiösen und kulturellen Unterschiede und Eigenheiten der Einwanderer zu ignorieren, sie alle in den gleichen Topf zu schmeissen und in den gleichen Heimen gemeinsam unterzubringen. Die Migranten stellen keine homogene Masse dar. Insbesondere wenn Minderheiten wie syrische Christen oder Kurden auf radikale Dschihadisten aus Irak oder Pakistan treffen, müssen sie auch im Asyl um ihr Leben fürchten. Natürlich sind heute die Aufnahmezentren angesichts der Massen an Asylbewerbern hoffnungslos überbelegt, was Aggressionen und Handgreiflichkeiten begünstigt. Aber dürfen wir nicht trotzdem etwas mehr Anstand und Respekt von allen Asylbewerbern erwarten? Dankbarkeit hingegen gibt es eh nur von echten Flüchtlingen, die froh sind, irgendwo auf dieser Welt eine Zuflucht gefunden zu haben. Sie sind auch daran zu erkennen, dass sie am wenigsten bis gar keine Ansprüche stellen. Viele der Migranten scheinen nicht zu begreifen, dass Flüchtling zu sein, kein Wunschkonzert ist. Ein Flüchtling sagt „Bitte“ und nicht „Gib mir, ich will!„. Wenn nur echte Flüchtlinge einwandern würden, wären die Probleme um Grössenordnungen kleiner und gäben kaum Anlass für hoch emotionale Diskussionen, wie dies aktuell der Fall ist.


Aufgebrachter Asylbewerber aus Irak will mit Taxi zum Hotel gefahren werden


Asylbewerber stellen in Niederbayern hohe Ansprüche an ihre Verpflegung

Während wir uns an den Flughäfen immer noch strengen Sicherheitskontrollen unterziehen und unsinnigen Vorschriften unterwerfen müssen, wollen Merkel und andere Sozialromantiker sämtliche Einreisekontrollen für „Flüchtlinge“ abschaffen und geltendes Recht ausser Kraft setzen. Offenbar scheinen Sicherheitsbedenken und die Angst vor der anonymen Einreise von IS-Terroristen über Nacht der Vergangenheit anzugehören. Diese Einstellung ruft geradezu danach, ausgenutzt zu werden! Der Kontrollverlust über die eigenen Landesgrenzen ist bereits Realität. Wenn dann unter dem Titel „Neustrukturierung der Asylbewerber- und Flüchtlingsaufnahme“ auch noch Zwangsenteignungen zur Normalität werden, um das Problem des Mangels an Unterkünften für die Ankömmlinge zu lösen und die Zahl der in einer Gemeinde zwangsuntergebrachten Neuankömmlinge die der eigenen Bevölkerung überschreitet, darf man sich nicht wundern, wenn Otto Normalverbraucher den Schutz privaten Eigentums und die Rechtssicherheit gefährdet sieht und für solche Massnahmen sowie irgendwann auch für die Immigranten selber keinerlei Verständnis aufbringen kann. Wenn dann auch nur wenige Asylbewerber ihre Frustration, ihren „sexuellen Notstand“ oder ihren Neid an der einheimischen Bevölkerung auslassen, werden diese Menschen kaum als Flüchtlinge sondern nur noch als lästige Bedrohung wahrgenommen. Ganz besonders Immigranten aus Schwarzafrika kennen am wenigsten Hemmungen.

Muslimische Bruderliebe

Millionen Muslime sowie auch Tausende Christen sind im Nahen Osten (hauptsächlich in Syrien und in Teilen des Irak) vor dem Terror des fanatischen Islams des IS auf der Flucht oder in Flüchtlingslagern in der Türkei (1.9 Mio.), im Libanon (1.2 Mio.), in Jordanien (650’000), im Irak (250’000) und in Ägypten (130’000). Des weiteren benötigen 12.8 Mio. Menschen in Syrien dringend humanitäre Hilfe wie auch die Zahlen von Amnesty International zu Syrien zeigen. Doch ausgerechnet die reichsten Golfstaaten Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Kuwait, Katar, Bahrain und Oman nehmen keinen ihrer muslimischen Glaubensbrüder auf. Saudi-Arabien zum Beispiel nimmt generell keine Flüchtlinge aus Bürgerkriegsländern auf und schon gar nicht aus Syrien. Keiner der Golfstaaten hat die UN-Flüchtlingskonvention von 1951 unterzeichnet, welche die Rechte von Flüchtlingen und die Pflichten von Aufnahmestaaten regelt. Deshalb akzeptiert Saudi-Arabien grundsätzlich keine Flüchtlinge, sondern lässt diese Menschen aus Syrien, Libyen oder Ägypten lediglich als Arbeitsmigranten ins Land, sofern die Nachfrage nach billigen Arbeitskräften genügend gross ist. Ist das die muslimische Bruderliebe?

Saudi-Arabien verfügt über die Infrastruktur und Erfahrung, die mehr als acht Millionen Pilger auf hohem Niveau zu beherbergen, die jedes Jahr zum Hadsch und zur Umra ins Land kommen. Für Flüchtlinge aber gibt es bei den Saudis keine Zelte, hingegen werden für die jährliche Hadsch-Pilgerschaft von drei Millionen Menschen 100’000 klimatisierte Hightech-Zelte mit Strom- und Frischwasseranschluss auf einer Fläche von 20 Quadratkilometern bereit gestellt. Dies treibt auch schon mal den einen oder anderen Flüchtling zur Weissglut und führt zu kritischen Kommentaren in den sozialen Medien in den eigenen Reihen. Statt Flüchtlingen zu helfen, bietet Riad den muslimischen Migranten in Deutschland den Bau von 200 Moscheen an. Das ist schliesslich nichts als konsequent. Denn Saudi-Arabien schickt schon seit Jahren radikale Imame wie Mohammad al-Arefe in deutsche Salafistenmoscheen, die dort Muslime mit Hasspredigten radikalisieren und zum Heiligen Krieg gegen die Ungläubigen (d.h. uns) aufrufen. Und vom Staat Israel ist erst recht keine Hilfe für Flüchtlinge anderer Religionen zu erwarten, wenn auch einzelne Israeli auf privater Basis durchaus einen Beitrag zur Flüchtlingshilfe leisten.

Billige Arbeitskräfte und neue Konsumenten braucht das Land

Bei uns wird regelmässig über den Mangel an qualifizierten Facharbeitskräften gejammert. Dieser Fachkräftemangel ist teils hausgemacht und grossenteils bloss herbeigeredet. Gäbe es wirklich einen solchen massiven Fachkräftemangel, müssten die Löhne in einer funktionierenden Marktwirtschaft entsprechend der hohen Nachfrage bei knappem Angebot massiv ansteigen. In der Praxis lässt sich jedoch genau das Gegenteil beobachten. Jung, gut ausgebildet und hoch motiviert sollen angeblich alle Einwanderer sein, auch illegale. Dabei sprechen die allermeisten Immigranten nicht einmal die Landessprache. Vor allem die globalen Grosskonzerne erhoffen sich durch die Masseneinwanderung, billige Arbeitskräfte zu bekommen, welche das Wirtschaftswachstum ankurbeln, damit unser auf einem zinspflichtigen Schuldgeldsystem basierendes Schneeball-Wirtschaftssystem weiter am Leben erhalten werden kann.

Die Finanz- und Verschuldungsindustrie gehört zu den Hauptprofiteuren der Massenzuwanderung. Gerne wird man den neuen Schuldeneseln mit Krediten den Neustart in ihrer neuen Heimat finanzieren, die sie dann mit Zinsen zurückbezahlen dürfen. Ebenso will auch der Aufbau der für die Millionen von Einwanderern innert Rekordzeit benötigten Infrastruktur finanziert werden. Für diese Billionen-Kredite dürfen wir gerade stehen. Bei angenommenen 50’000 Euro/Franken/Dollar Investitionsbedarf pro Kopf für Wohnungen, Strassen, Transportmittel, Lebensmittelproduktion, Schulen, etc. sind dies bei den in Europa erwarteten 100 Millionen Neuzuwanderern 50 Billionen! Über die fremde Bakterien- und Virenkulturen in sich tragenden Immigranten freut sich auch die Pharma-Industrie. Sie darf auf Kosten des Steuerzahlers tonnenweise Impfstoffe und Medikamente liefern. Auch müssen angeblich viele „traumatisierte Flüchtlinge“ dringend mit Antidepressiva behandelt werden. Damit hört die Nachfrage der Asylindustrie aber noch lange nicht auf. Schliesslich brauchen die Ankömmlinge auch Kleider, Nahrung, Hygieneartikel und alles, was man sonst noch so zum Leben braucht. Und plötzlich wird die Asylindustrie zum Wirtschaftsmotor Europas. Da könnte doch manch ein opportunistischer Rassist glatt zum Flüchtlingsfan mutieren.

Angesichts der Willkommenskultur den Flüchtlingen und illegalen Einwanderern gegenüber muss sich jeder Sozialhilfeempfänger regelrecht verarscht und von der eigenen Regierung verraten vorkommen. Wir werden nicht umhin kommen, ihnen die Frage beantworten zu müssen, warum sie nicht auch in den Genuss solcher umfassenden Hilfsmassnahmen kommen dürfen.

Die bisher kaum diskutierten Verlierer sind jedoch in jedem Fall auch die Herkunftsländer der Migranten. Ihnen fehlen Fach- und Arbeitskräfte. Wer soll die Wirtschaft der Länder aufrecht erhalten beziehungsweise die Infrastruktur der zerbombten Länder wieder aufbauen, wenn alle ihr Glück in Europa suchen? Soll der Arabische Gürtel verwaisen? Vielleicht werden sich China, Indien und Indonesien darüber freuen, ihr Überbevölkerungsproblem durch Zwangsumsiedlungen in die verlassenen Länder lösen zu können. So werden wir dann alle ein Stück näher zusammenrücken, worüber sich Sozialromantiker sicher freuen werden.

Wieviel Islam verträgt Europa?

Uns wird in den Massenmedien Toleranz gepredigt. Für die Mehrheit der Muslime ist Toleranz jedoch ein Zeichen der Schwäche und fehlenden Rückgrats, wofür sie nichts als Verachtung haben, auch wenn die muslimischen Asylbewerber diese vordergründig (noch) nicht zeigen, um von unserer Toleranz ihnen gegenüber und der damit verbundenen Hilfe profitieren zu können. Weil sie unsere Kultur und Lebensart verachten, sind sie an einer Integration in unsere Gesellschaft überhaupt nicht interessiert. Ganz im Gegenteil empfinden sie ein Missionierungsbedürfnis uns gegenüber. Jeder Versuch, sie zu integrieren, scheitert zwangsläufig.


ZDF Zoom: Ein Staat – zwei Welten?

Migranten ethnisch gleicher Herkunft rotten sich in Ghettos zusammen und verdrängen die indigene Bevölkerung Europas, während sie sich teilweise sogar untereinander bekämpfen. Dies lässt sich bereits sehr gut in grossen Städten Deutschlands, Frankreichs, Englands und Schwedens beobachten. In manchen Gegenden herrschen motorradlose Rocker Gangs, die dem Islamischen Staat nahe stehen und sich auch öffentlich sowohl zum Dschihad bekennen als auch zum Kampf gegen die Ungläubigen auffordern. Ihre „Stammesregeln“ und ihr Ehrenkodex sind mit unserem Rechtsstaat gänzlich unvereinbar. Das sehen auch die IS-Rocker so und zeigen es unverhohlen. Sie haben europaweit Zehntausende Mitglieder und wenden ohne jegliche Hemmungen Gewalt an, um ihre Macht und ihre Ziele durchzusetzen. Die Polizei scheut die Konfrontation mit ihnen, denn im Vergleich mit ihnen sind sogar Hells Angels oder Broncos friedfertige Chorknaben. Vor allem muslimische Parallelgesellschaften, in denen Ehrenmorde zur Normalität gehören und der Rechtsstaat drumherum nichts zu melden hat, haben weit über doppelt so hohe Geburtenraten wie die Bürger christlicher Prägung ihrer Wirtsländer. Wenn das so weitergeht, werden sie hierzulande in wenigen Jahrzehnten die dominante Bevölkerungsmehrheit bilden, auch wenn mathematisch Ungebildete dies für Blödsinn halten (die Exponentialfunktion ist nicht jedermanns Sache). Spätestens dann wird die vorwiegend muslimische Mehrheit den Regeln unserer eigenen Demokratie folgend die ihr nach ihrem Dafürhalten zustehenden Rechte einfordern und unser Rechtssystem mit demokratischem Mehrheitsentscheid nach ihrem Wertesystem formen und islam-kompatibel machen, sprich letzten Endes wahrscheinlich auch noch die Scharia einführen. Diese Veränderung wird die viel gerühmte „Europäische Wertegemeinschaft“ nicht nur auf die Probe stellen sondern grundlegend verändern.


ZDF Zoom: ︎Bist du bereit für Allah zu sterben?

Immer mehr ist von radikalen Imamen zu hören, die ihre Glaubensbrüder und -schwestern zur Landnahme in der „westlichen“ Welt, quasi zum „unfriendly take-over“ des Abendlandes auffordern. Ihre Hass- und Hetz-Predigten erinnern stark an die kriegstreiberischen Auftritte und Reden führender Nationalsozialisten und Zionisten. Kann und darf man diese Strömungen ignorieren? Ja, Ignoranten dürfen das.


Sheikh Muhammad Ayed ruft in der Al-Aqsa Moschee in Jerusalem zur nicht-militärischen Invasion und Landnahme durch Muslime in Europa auf

Vielen Zeitgenossen ist offenbar entgangen, dass eine „Islamisierung“ Europas in der Finanzwelt schon lange stattgefunden hat. Ohne die Finanzspritzen der arabischen Ölscheichs hätten viele grosse Finanzinstitute und Konzerne Europas die in den USA ausgelöste Finanzkrise von 2008 und die Folgejahre gar nicht überlebt. Und nicht nur Fussballclubs sondern vor allem auch immer mehr Firmen und Grund und Boden in Europa gehören den muslimischen Ölfürsten. Nicht nur auf Hotelanlagen und Freizeitpärke haben sie es abgesehen sondern vor allem auch auf die öffentliche Infrastruktur, bei deren Privatisierung sie an forderster Front immer dabei sind – wenn auch oft nur indirekt über Strohfirmen und Mittelsmänner. Sie sind langfristig denkende Strategen und legen ihr Vermögen in Realkapital an, anstatt es im grossen Börsen-Casino vermehren zu wollen und es so leichtfertig für den schnellen Gewinn aufs Spiel zu setzen. An Aktionärsversammlungen treten sie bisher praktisch gar nicht in Erscheinung und lassen ihre Stimme über Mittelsmänner treuhänderisch verwaltet abgeben. Im Hintergrund sind sie aber sehr wohl aktiv, verhandeln ihre Bedingungen und bestimmen den Verlauf der Geschäfte massgeblich. Das „Arabian Business“ funktioniert anders, als wir es uns gewohnt sind.


Radikale Moslems geben Ungläubigen nur die Hand, mit der sie sich den Arsch abwischen

Christentum und Islam sind in vielen Punkten grundsätzlich unvereinbar, auch wenn dies einige Toleranzbürger mangels tieferen Religionskenntnissen anders sehen mögen. Diese Inkompatibilität beruht nicht zuletzt auf einem grundlegend unterschiedlichen Gottesbild, obwohl wir zumindest theoretisch den gleichen Gott zu verehren scheinen. Der Gott der Christen ist gnädig, barmherzig, gütig, liebend und verzeihend. Jesus Christus als Religionsgründer wird als gnadenreicher Erlöser und Sohn Gottes gefeiert. Der Gott des Islams dagegen ist fordernd, zornig, bestrafend, manchmal auch grosszügig und bei Bedarf auch gewalttätig. Der Prophet Mohammed war im Gegensatz zum radikal-pazifistischen Jesus zu Lebzeiten selber äusserst gewalttätig und wird auch heute noch als Eroberer verehrt. Seine Vielweiberei wird nicht als Untreue sondern als Zeichen seiner Macht und Männlichkeit interpretiert. Mohammeds Aufruf zum Kampf gegen die Ungläubigen wiederholt sich im Koran ständig und mit zunehmend scharfen Worten. Daraus ergeben sich bei beidseitig konsequenter Auslegung der Religionslehren sehr unterschiedliche Wertesysteme, so sehr man auch auf einige wenige, gemeinsame Ursprünge verweisen mag und darauf, dass der Islam Jesus als einer seiner Propheten akzeptiert.


So sehen typische Muslime in Deutschland die christliche Gesellschaft

Mit Multikulturalität und Migration ist es wie mit Rotwein: ein oder zwei Gläser sind stimulierend und bereichernd, doch täglich eine Flasche und mehr führen zu Hirn- und Leberschäden. Ein Dutzend Heuschrecken sind interessant, aber ein Schwarm von einer Milliarde hinterlässt nur Tod und Verwüstung. Dringen Millionen Muslime in den Lebensraum von Millionen von Christen ein, prallen inkompatible Kulturen aufeinander. Dies schürt zwangsläufig Ängste und bedroht die eigene Identität auf beiden Seiten. Soziale Unruhen sind vorprogrammiert. Was das Osmanische Reich nicht geschafft hat, wird im 21. Jahrhundert nachgeholt. Ist das die Retourkutsche für die mittelalterlichen Kreuzzüge und die späteren Kolonialherrschaften einiger weniger Staaten Europas, namentlich Grossbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien und früher auch die Niederlande, Spanien und Portugal?


IS-Anhänger als Flüchtlinge bereits in Europa: Allahu Akbar!

Die Furcht vor der schleichenden Islamisierung Europas und Überfremdung allgemein ist gross und wächst durch die fortschreitende Masseneinwanderung täglich. Nicht ganz zufällig und grundlos wurden in der Schweiz bereits im November 2009 die Volksinitiative „Gegen den Bau von Minaretten“ und im Februar 2014 die Volksinitiative „Gegen Masseneinwanderung“ vom Stimmvolk angenommen. Die neuste Erstarkung der FPÖ an den Landtagswahlen in Oberösterreich wird ebenfalls als Zeichen der Angst vor den muslimischen Masseneinwanderern und einer damit verbundenen Islamisierung Österreichs gewertet. Mit weiteren Verschiebungen in unserer politischen Landschaft durch die Migrationsthematik ist zu rechnen. Obschon die wirklich radikalen Kräfte in der Welt des Islam aktuell insgesamt eine Minderheit darstellen, ist die religiöse Prägung und gesellschaftliche Durchdringung in muslimischen Ländern viel stärker als in den Ländern mit christlicher Tradition. Dieser Unterschied hat im Kampf der Kulturen weitreichende Konsequenzen zum Nachteil der Christenheit, deren Nächstenliebe im Gegensatz zum Islam auch Andersgläubigen gilt. Im Gegensatz zum Christentum kennt der Islam keine Feindesliebe. Der Kampf der Kulturen ist nicht erst seit gestern eine Tatsache und er findet gerade hauptsächlich zwischen Christentum und Islam statt. Interessant dabei zu beobachten ist, dass das Judentum dazu nicht so richtig Position zu beziehen mag.

Immer wieder taucht der Begriff „Islamophobie“ auf und wird gerne als Waffe der politischen Korrektheit dazu benutzt, Menschen zu diskreditieren, die der Ausbreitung des Islams in Europa keinen Raum geben wollen. Wieso aber beschimpft eigentlich niemand die islamistischen Hassprediger als „christophob“?


Angeregte Diskussion bei Sandra Maischberger zum Thema Islamisierung Europas

Unsere westliche Zivilisation treibt aber auch ohne die Islamisierung Europas den Untergang der eigenen Kultur selber fleissig voran: Populationsschwund durch zu tiefe Reproduktionsraten infolge Egoismus und Bequemlichkeit, Homoehen als Reproduktionssackgasse, massenhafte Abtreibungen zur systematischen Lebensverhinderung und Euthanasie zur fachgerechten Entsorgung unwert gewordenen Lebens. Wir sind unfähig, unseren Fortbestand zu sichern. Moslems sind solche Probleme weitgehend fremd. Wir rackern uns ab und tauschen wertvolle Lebenszeit in Geld, damit wir uns Dinge leisten können, um Leuten zu imponieren, die wir nicht mögen. Dabei amüsieren wir uns in der Freizeit zu Tode, um nicht über uns selber nachdenken zu müssen. Ist das nicht irre? Und wir wundern uns über die Verachtung durch radikale Moslems? Ist das die Überlegenheit unserer christlich-abendländischen Kultur? Vielleicht, wenn man dem in unseren Leitmedien vermittelten politisch korrekten Werteverständnis glauben möchte. Doch diese fortschreitende Dekadenz ist keinesfalls christlich und einer Hochkultur in höchstem Masse unwürdig. Ganz Unrecht haben Muslime ja nicht mit ihrer Kritik an unserer Gesellschaft. Deshalb gibt es auch eine wachsende Gegenbewegung gegen die Entchristlichung des Abendlandes, um den Dampfer wieder auf Kurs zu bringen … sofern es nicht schon zu spät ist.

Auch bei allen Bemühungen, Europa wieder auf den Pfad der christlichen Tugenden zu bringen, werden wir schon bald eine sehr existenzielle Frage beantworten müssen. Wollen wir in christlicher Nächstenliebe durch den muslimischen Migrations-Tsunami unsere kulturelle Identität verlieren und den indigenen Völkern Nord- und Südamerikas gleich von der mitgebrachten Kultur der Einwanderer sublimiert werden? Oder wollen wir uns unsere kulturelle Eigenständigkeit bewahren und uns gegen die nicht-militärische Invasion und den Einfluss des Islams zur Wehr setzen, wenn nötig auch mit Waffengewalt?

Brandstifter geraten aus dem Fokus

Bei der ganzen „Flüchtlingsthematik“ gerät völlig aus dem Fokus, wer die ganze Krise verursacht hat. „Ghadaffi muss weg!„, „Diktator Assad muss gestürzt und Syrien befreit werden!„, „Wir verteidigen Deutschland am Hindukusch„, … Wer ist denn eigentlich verantwortlich für diese ganze Misere? Wer hat „Frieden, Freiheit und Demokratie“ mit Waffengewalt in die Krisengebiete gebracht? Mit welchen getürkten Rechtfertigungen? Assads Truppen haben einen Giftgasanschlag gegen die zivile Bevölkerung verübt? Genauso wie damals Saddam Hussein die USA mit Massenvernichtungswaffen bedroht hat! Und dafür muss gleich ganz Syrien (das bisher säkulärste arabische Land) isoliert, in die Steinzeit gebombt und von radikalen Dschihadisten terrorisiert werden? Das fanden unsere Politiker toll, spendeten Applaus, schickten Kriegsgeräte und tun es noch heute. Aber mit so vielen Flüchtlingen hat wohl niemand gerechnet. Oder etwa doch? Und diesen schliessen sich nun auch noch Millionen andere Wohlstandsucher aus Marokko und Algerien bis Pakistan und Bangladesch an. Fehlt es hier jemandem an strategischer Weitsicht oder ist der Zirkus am Ende sogar beabsichtigt? Cui bono (wem nützt es)?

In den meisten Herkunftsländern der Migranten wurde eine funktionierende Gesellschaft im Zuge des „Arabischen Frühlings“ durch die USA und ihre Nato-Vasallen systematisch und gründlich zerstört. Die jeweilige Gesellschafts- und Rechtsordnung entsprach zwar nicht unseren westlichen Ansprüchen, aber das musste sie auch gar nicht. Es gab durchaus auch Korruption und Willkür (zumindest nach unseren Massstäben), aber vor allem gab es Stabilität, Wohlstand (wenn auch nicht für alle, so doch für die Mehrheit), Frieden und eine gewisse Rechtssicherheit. Nachdem mit Hilfe von radikalen lokalen Minderheiten die etablierten Gesellschaftsstrukturen zerstört, die Infrastrukturen der Länder mit Waffengewalt mehrheitlich dem Erdboden gleich gemacht und die Machthaber entthront wurden, konnten sich radikale, hochgradig gewaltbereite Kräfte entfalten und mit Hilfe der Nato die Macht erlangen. Die Waffen dazu hatten sie zuvor ja von ihren „Befreiern“ für ihre Putsch-Dienste erhalten. Seither bekommen sie Zulauf von Frustrierten ohne Zukunftsperspektive, wie dies damals auch bei den Nazis in Deutschland vor dem zweiten Weltkrieg der Fall war. Diese Radikalisierung zeigt nun ihre Früchte, was in den Mainstream-Medien jedoch kaum thematisiert wird.

Ebenso aus der öffentlichen Diskussion und Berichterstattung eliminiert wurde die Tatsache, dass die wiederholte politische, wirtschaftliche und militärische Einmischung der USA und ihrer Nato-Vasallen in Ländern des Arabischen Gürtels und seiner Anliegerstaaten ebenso wie in der Ukraine und mehreren Ländern Schwarzafrikas eine mehrfache, Jahrzehnte lange Verletzung des Völkerrechts darstellt, gegen das sogar die UNO machtlos ist Dank des Vetostimmrechts der USA im UN-Sicherheitsrat. Frankreichs Präsident Hollande hat ausgerechnet vor der UNO am 27.09.2015 die Bombardierung von IS-Stellungen in Syrien durch französische Kampfjets und damit den Eintritt in eine neue Phase des Krieges verkündet. Das provoziert zwangsläufig Russland als alten Verbündeten Syriens, vor der eigenen Haustüre mit eigenen Truppen aktiv ins Geschehen einzugreifen, um das Feld nicht den Westmächten überlassen zu müssen. Schliesslich garantiert Syrien den Russen seit Jahrzehnten den direkten militärischen Zugang zum Mittelmeer. Nach seiner Rede vor der UN-Generalversammlung am Montag, den 28.09.2015 und dem Treffen mit Obama flog Putin gleich wieder zurück nach Moskau. Kurz darauf am Mittwoch, den 30.09.2015 bereits flog die russische Luftwaffe „Präzisionsangriffe“ gegen militärische Ziele des Islamischen Staates. Das russische Verteidigungsministerium veröffentlichte  dazu Aufnahmen der Luftschläge gegen Stellungen nahe Homs, um dem Rest der Welt Russlands Absicht und Entschlossenheit unmissverständlich mitzuteilen.


Russische Luftschläge zerstören erfolgreich Fabrik von Terroristen zur Waffenbestückung

Putins Begründung für den Blitzkrieg aus der Luft fiel anlässlich seiner Eröffnungsrede zu einem Treffen mit Regierungsmitgliedern relativ kurz aus: „Wir können nicht darauf warten, dass die Terroristen zu uns kommen.„. Mit „Terroristen“ meinte er wahrscheinlich nicht nur den IS, sondern auch die „moderaten Rebellen“, die in Stellvertretung der USA gegen Syriens „unkooperative“ Regierung kämpfen.


Wer ist wirklich im Visier der russischen Luftoperationen in Syrien?

Massenmigration als Geschäft und Waffe

Die Massenmigration ist von Schleppern und ihren Hintermännern professionell durchorganisiert und scheint ein einträgliches Geschäft zu sein. Es werden sogar schon „Flucht-Anleitungen“ verteilt. Diese Reiseführer für Migranten sind in arabischer Sprache verfasst und zum Schutz gegen schlechtes Wetter in durchsichtige Folie eingeschweisst. Den Völkerwanderern wird darin mitgeteilt, welche Routen und Transportmittel sie nehmen sollen, wo sie sich an wen (Flüchtlingshilfswerke, Ämter, Schlepper, Spitäler, etc.) wenden müssen, was sie wem wann sagen müssen und wie sie sich generell verhalten sollen. „Professionelle Flüchtlinge“ kennen ihre Rechte und Lügen gehört zum Programm, um das Land der Träume zu erreichen.


Sky-Reporter findet Flüchtlingshandbuch auf der Insel Lesbos

Die Migranten haben ein Geschäft abgeschlossen, als sie den Schleppern für die Migrationshilfe viel Geld bezahlt haben. Dafür erwarten sie dann auch die versprochene Gegenleistung und diese besteht nur zum einen Teil aus der Transferhilfe nach Europa. Der andere Teil soll von den reichen Europäern erbracht werden, die in den Vorstellungen vieler Migranten nur in Geld und Wohlstand schwimmen. Dass diese mit ihnen gar keinen Deal abgeschlossen haben und ihre Hilfe für Flüchtlinge als eine auf christlicher Nächstenliebe beruhende, moralische Verpflichtung betrachten, ist für die Mehrheit der Migranten irrelevant. Für sie gehört diese Hilfe zum System und ist somit Bestandteil des Geschäfts. Diese Wahrnehmung entspricht jedoch in keinster Weise unserem europäischen Rechtsverständnis und den Neuankömmlingen scheint völlig entgangen zu sein, dass Europa und vor allem die EU ebenso wie die USA und andere Länder des westlichen Kapitalismus rein mathematisch betrachtet schon lange bankrott sind und den grossen Kollaps des Schuldensystems lediglich durch eine buchhalterisch ausgeklügelte Insolvenzverschleppung hinauszögern.

Wie jedes Geschäft braucht auch das Migrationsgeschäft in unserem Schuldenwirtschaftssystem eine entsprechende Finanzierung über Kredite. Bei 10 Millionen Migranten, die pro Kopf durchschnittlich 5’000 Euro an Schlepper bezahlen, beläuft sich allein der Umsatz der Schlepper auf sage und schreibe 5 Milliarden Euro. Bei den erwarteten 60 bis 100 Millionen wären das sogar 30 bis 50 Milliarden Euro allein für Schlepperdienste. Auf der Balkanroute kommen weitere Kosten für Zug- und Bus-Tickets oder Taxis hinzu, welche die Migranten direkt vor Ort bezahlen müssen. Daher darf auch die Frage erlaubt sein, woher eigentlich das viele Bargeld für die Schlepper und die lange Reise kommt und wohin es fliesst? Die Migrations-Industrie ist ein lohnendes Geschäft. Wollten die Nato-Staaten die Schlepperbanden wirklich ausräuchern, hätten sie es schon lange getan. Doch leider fehlt der politische Wille dazu.

Anteil männlicher Asylbewerber (aus Drittstaaten) in der EU-28, 2014
Anteil (in %) männlicher Asylbewerber (aus Drittstaaten) in der EU-28, 2014 (hier vergrössern)

Auffällig ist der ungewöhnlich grosse Anteil an sehr jungen, teilweise noch minderjährigen männlichen Migranten, die weder über eine qualifizierte Ausbildung noch über Berufserfahrung verfügen und daher kaum als qualifizierte Facharbeitskräfte gelten dürften, nach denen profitgeile Konzerne schreien. Es ist daher auch recht unwahrscheinlich, dass Familien und Sippen ihr gesamtes Vermögen in die Wirtschaftsmigration solcher Personen investieren mit der Hoffnung, durch Geldrücksendungen dafür belohnt zu werden. Allenfalls auf Familiennachzugsrechte könnten sie spekulieren. Eine Möglichkeit wäre grundsätzlich, dass sich die jungen Männer das Geld für ihre Auswanderung auf illegalen oder gar kriminellen Wegen besorgt haben. Bei so vielen kriminellen Einwanderern hätten wir dann allerdings einen Kriminellenimport, welcher in der Kriminalitätsstatistik einen steilen Anstieg der Zahl von Straftaten erwarten liesse. Auch wenn die Kriminalitätsrate bei frustrierten Migranten tendenziell überdurchschnittlich ist, so fällt sie dennoch wesentlich tiefer aus, als dies bei einer solchen Zahl von kriminellen Jungmigranten zu erwarten wäre. Folglich muss angenommen werden, dass das Geld für die Reise der Migranten (zumindest mehrheitlich) nicht aus Beschaffungskriminalität sondern aus anderen Quellen stammt.

Junge, männliche Migranten am Keleti-Bahnhof in Budapest
Junge, männliche Migranten am Keleti-Bahnhof in Budapest

Es verdichten sich zunehmend sowohl die aus Nachrichtendiensten durchsickernden Gerüchte als auch die Indizien, dass Migranten für ihre Reise ebenso wie Schlepperkartelle für ihre Dienste systematisch von einer US-saudischen Allianz bezahlt werden. Angeblich rekrutiert der Saudi-arabische Geheimdienst in Syrien junge Männer und drückt ihnen 20’000 US-Dollar in die Hand. Zahlreiche Ankömmlinge sollen dabei beobachtet worden sein, wie sie grössere Geldbeträge von mehreren Hundert bis einigen Tausend Euro an Bankschaltern in Serbien, Ungarn, Österreich und Deutschland abhoben. Auf die Herkunft des Geldes angesprochen, hätten einige zugegeben, das Geld von Saudi-arabischen Mittelsmännern erhalten zu haben. Trotz der infolge grosser Nachfrage massiv gestiegenen Schlepperkosten bleibt den Migranten immer noch eine nette Summe als Starthilfe in der neuen Heimat Europistan übrig. Anzunehmen, dass es ihr eigenes Geld oder das ihrer Familien wäre, das sie vor ihrer Flucht zuhause auf ein Bankkonto eingezahlt hätten, wäre doch recht utopisch, zumal es gerade in einem mit Frieden, Freiheit und Demokratie beglückten von Krieg und Terror zerstörten Land kaum genügend geeignete Banken geben dürfte und nur sehr wenige Flüchtlinge über ein für solche Sparquoten hinreichendes Einkommen verfügt haben dürften. Wenn sie aber wirklich über derartige Vermögen verfügen, hätten sie zumindest kaum hinreichende wirtschaftliche Gründe, ihr Land zu verlassen. Einige haben zwar ihr gesamtes Hab und Gut verkauft, um die Reise nach Europa zu finanzieren. Doch gerade diese Menschen haben zuhause offenbar eine Existenz gehabt und sind nicht aus zerbombten Gebieten geflüchtet. Wie man es auch dreht und rechnet, diese vielleicht anfänglich als Verschwörungstheorie abgetane Finanzierungsvariante der Massenmigration erscheint bei genauerer Überlegung immer plausibler. Wenn Saudi-Arabien die „Rebellen gegen Assad“ finanziert, keine Flüchtlinge im eigenen Land aufnehmen will, im eigenen Land Christen und andere „Ungläubige“ verfolgt und salafistische Hassprediger nach Europa in die Moscheen schickt, wäre es da nicht logisch und konsequent, auch muslimische Migranten als Waffe gegen das Europa der Ungläubigen zu entsenden? Schliesslich ist dies wesentlich kostengünstiger als alle syrischen Flüchtlinge unterzubringen, durchzufüttern und ihnen den Wiederaufbau zu finanzieren.

Geo-Strategie bestimmt die Weltpolitik

Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Katar finanzieren den Krieg in Syrien und rüsten die aus radikal-islamische Rebellenorganisationen bestehende Opposition (und dazu gehört auch die ISIS) mit Waffen (hauptsächlich aus USA, Frankreich und Deutschland) aus. Einen Teil des Geldes dafür erhalten sie von den USA und Israel. Die Saudis bieten verurteilten Verbrechern die Entlassung aus dem Gefängnis an, wenn diese als Gegenleistung dafür in den heiligen Krieg in Syrien ziehen. Die „Rebellen gegen Assad“ räumen gleich radikal auf, wozu offenbar auch das rituelle Abschneiden von Köpfen zählt. Zugleich fallen saudische Truppen im Jemen ein, was übrigens in unseren Medien mehrheitlich unterschlagen oder erst Wochen später nur mit einer minimalistischen Meldung registriert wird. Man könnte leicht den Eindruck erhalten, im Nahen und Mittleren Osten würde eine ethnisch Säuberung (oder nennen wir es eine „geopolitische Reorganisation“) durch die reichen Ölstaaten mit Hilfe der USA und Israels zu Lasten der übrigen Staaten und auf Kosten Europas durchgeführt.

Weil dies nur positive Effekte im Hinblick auf die Geo-Strategien der USA und Israels hat, ist eine „unheilige Allianz“ und Kooperation mit den ölreichen Golfstaaten aus strategischer Sicht eigentlich nur logisch. Fast alle Länder des arabischen Raumes, die einmal schlagkräftige Armeen hatten und dieser Koalition nicht angehören oder abtrünnig wurden, wurden bereits grundlegend und langfristig destabilisiert: Irak, Libyen, Ägypten und Syrien. Einzig der Iran (als nicht-arabisches sondern persisches Land!) konnte sich bisher dagegen behaupten und dies nicht zuletzt auch Dank seiner Nachbarschaft zu Russland am Kaspischen Meer.

Die dschihadistische Radikalisierung ist vor allem für den Weltpolizisten USA ein willkommener Effekt, der ein neues, gewaltiges Schreckensgespenst namens „Islamischer Staat“ erschuf, das es nun mit allen zur Verfügung stehenden militärischen Mitteln zu bekämpfen gilt, nachdem die Nummer mit Al-Kaida bereits abgelutscht und nicht mehr genug Furcht einflössend ist. (Übrigens, wir erinnern uns: Al-Kaida wurde von der CIA als Bollwerk gegen die sowjetische Invasion in Afghanistan gegründet und Osama Bin Laden war ihr von der USA bezahlter Chef-Ausbilder).  Die Grundlage für den „Kampf gegen den Terror“ ist für die nächsten Jahre gesichert. Das verleiht dem Geschäft „Krieg“ ein enormes Wirtschaftswachstum, auf das die marode US-Wirtschaft dringend angewiesen ist. George W. Bush ist ganz bestimmt stolz auf seinen dunkelhäutigen Nachfolger. Durch die durch die Kriege und die Hoffnung auf ein besseres Leben ausgelöste Massenmigration wird Europa mit mehrheitlich kultur-inkompatiblen Migranten geflutet und destabilisiert. Der Europäische Wertekonsens, den es so eigentlich eh gar nie gab, ist Vergangenheit. Die USA hoffen wohl insgeheim auch, dass das so geschwächte Europa nun endlich ihre Rolle als Weltpolizist akzeptiert. Andernfalls wollen sich die Amis die Rolle als Retter Europas vor der Islamisierung offen halten und warten darauf, dass Europa sie auf Knien um die Befreiung bittet. Zumindest werden es die Amis garantiert so hinstellen. Zugleich wird erneut eine Allianz zwischen Europa und Russland verhindert, was neben ressourcen-strategischen Überlegungen mitunter auch einer der Hauptgründe für das US-Engagement in der Ukraine ist. Es wird wohl darauf spekuliert, dass Russland kaum grosses Interesse zeigen wird, sich mit einem sanierungsbedürftigen europäischen Partner zusammen zu tun, es sei denn, damit könnte dem Grössenwahn der USA endgültig Einhalt geboten werden. Und nicht zuletzt sichern sich die USA die US-Vorherrschaft in strategisch wichtigen Teilen der Erdkugel sowie die Kontrolle über einen Grossteil der Energieressourcen und Bodenschätze.

Eine ähnliche Nummer haben die USA eins kleiner bereits im zweiten Weltkrieg abgezogen, als sie in den Krieg in Europa einstiegen, als die Niederlage Nazideutschland bereits absehbar war, nachdem ihre eigenen Bankster zuvor Hitlers Aufstieg mitfinanziert hatten. Durch die US-Truppen wurde der Sieg über Hitler lediglich ein paar Wochen oder Monate beschleunigt. Doch die USA standen plötzlich als heldenhafte Siegermacht da, konnten ihre militärischen Stützpunkte vor allem auch in Deutschland aufbauen (von wo aus heute die Drohnenangriffe von Syrien bis Pakistan koordiniert und durchgeführt werden) und mit der Aufteilung Europas den über die DDR hinaus gehenden Zugriff Russlands auf Deutschland sowie einen Pakt Frankreichs und Grossbritanniens mit Russland erfolgreich verhindern.

So sieht es aus, wenn Feuerwehrmänner zugleich die Brandstifter sind. Das Feuer wird natürlich nicht auf dem eigenen Grund und Boden gelegt sondern in fremden Gärten. Die USA führen seit Jahrzehnten Stellvertreterkriege in der ganzen Welt. Dank ihrem Vetorecht im UN-Sicherheitsrat können sie dafür nicht offiziell verurteilt werden. Das ist die „novus ordo seclorum“ (Neue Weltordnung) und die Strategie zur Erreichung dieses Ziels heisst „ordo ab chao“ (aus dem Chaos hervorgehende Ordnung). Nichts in der Weltpolitik geschieht einfach zufällig. Die Migranten sind bloss das Kanonenfutter der Geo-Strategen mit dem auf uns geschossen wird und somit selber grösstenteils Opfer. Es ist allerdings fraglich, ob die radikale Dschihadisten-Liga rund um den IS anschliessend wieder zu stoppen und zu eliminieren sein wird. Den Spielern im grossen Welttheater könnte es schon bald wie Goethes Zauberlehrling ergehen: „Herr, die Not ist gross! Die ich rief, die Geister, werd‘ ich nun nicht los.“. Die Angst ist gross, dass die selber ins Leben gerufene terroristische Islam-Welle auch die USA heimsucht.

Kriege vertuschen stets immer auch andere Probleme

Seit je her waren Kriege nicht nur dazu da, sich mit Gewalt zu bereichern, sondern immer auch wurden Kriege dazu benutzt, das gemeine Volk von anderen Problemen und ihren Ursachen abzulenken und die Schuldigen schadlos zu halten. Dies führt uns dann auch gleich zur einzig guten Nachricht im Zusammenhang mit der aktuellen Flüchtlings- und Massenmigrationskrise: durch die grösste Völkerwanderung in der Menschheitsgeschichte und die dadurch verursachten Probleme, Unruhen und Kriege fällt der Kollaps unseres Finanzsystems wahrscheinlich kaum noch jemandem auf. Vielleicht kann dieser sogar um weitere Jahre hinausgezögert werden, indem mit Krediten für Flüchtlinge und andere Migranten für Wirtschaftswachstum im Finanzsystem gesorgt wird. Das nenne ich doch wieder einmal geschickt eingefädelt!

Andere interessante Ansichten

Der Syrische Präsident Baschr al-Assad und der Russische Präsident Wladimir Putin wurden von Journalisten auch um ihre Meinung zur Flüchtlingskrise gefragt. Ihre Antworten sind recht nüchtern und sachlich:


Putin zur EU-Flüchtlingskrise


Assad über syrische Flüchtlinge

Lang nicht alle Muslime sind radikale Dschihadisten, die nach der Eroberung und Unterwerfung Europas trachten. So ist es sicher hilfreich, ganz besonders die Ansichten einer aussergewöhnlichen Muslima anzuhören. Mimi Al Laham wurde 1987 in Damaskus geboren, ist als Kind mit ihrer Familie aus Syrien geflüchtet und hat in Australien Zuflucht gefunden. Sie betreibt einen Videoblog-Kanal auf YouTube unter dem Pseudonym SyrianGirlpartisan (sowie auch einen Twitter-Kanal und ein Facebook-Profil). Mimi ist Sunni-Muslima und bezeichnet sich als im Exil lebende Syrische Patriotin. Mit erstaunlicher Kompetenz und grossem Mut verbreitet sie ihre Sicht der Geschehnisse im Nahen Osten und der Welt. Mit ihrem süssen Schmollmund spricht sie offen aus, was die Medien nicht berichten, bringt Zusammenhänge auf den Punkt und stellt kritische Fragen. Damit macht sie sich viele Feinde. Aber ihre Videos sind beliebt und haben grossen Zulauf. Sie wurde auch schon in Fernsehsendungen eingeladen und hat sogar ein Buch geschrieben: „The Road To Damascus: The Anglo-American Assault On Syria„. Zur Flüchtlingskrise hat sie auch eine sehr pointierte Meinung:


#RefugeeCrisis: What The Media Is Hiding, Help #SyrianRefugees Go Home



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